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Eine `!Nullode`! ist eine Spezialform einer `F33f`_`[Gasentladungsröhre`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gasentladungsröhre]`_`f. Sie hat `*keine`* (`F33f`_`[Null`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Null]`_`f) `F33f`_`[Elektroden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elektrode]`_`f und besteht aus einem gasgefüllten `F33f`_`[Hohlglas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hohlglas]`_`f. Als Gas kann beispielsweise `F33f`_`[Wasserdampf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wasserdampf]`_`f verwendet werden. Bei Anlegen eines starken `F33f`_`[elektromagnetischen Feldes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elektromagnetische_Welle]`_`f entsteht darin eine `F33f`_`[Gasentladung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gasentladung]`_`f.

>>Contents

• `F0af`_`[Anwendung`#anwendung]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Anwendung

Nulloden, auch als Sperröhren bezeichnet, wurden in `F33f`_`[Radargeräten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Radargerät]`_`f dazu eingesetzt, das `F33f`_`[Empfangsteil`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Empfangsgerät]`_`f vor dem starken Sendeimpuls zu schützen. Unter anderem dadurch wird es möglich, dieselbe `F33f`_`[Antenne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antenne]`_`f zum Senden und Empfangen zu verwenden. Durch den `F33f`_`[Hochfrequenzsendeimpuls`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochfrequenz]`_`f wird die Nullode im Inneren `F33f`_`[ionisiert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ionisation]`_`f und stellt nun für diesen einen `F33f`_`[Kurzschluss`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elektrischer_Kurzschluss]`_`f mit hoher `F33f`_`[Transmissionsdämpfung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Transmission_(Physik)]`_`f für den Empfangsweg dar, quasi eine Barriere. Nach Ende des Sendeimpulses und Abklingen der Ionisation ist der Empfangsweg dann wieder ungedämpft. Spätere Entwicklungen erhielten zwar Elektroden zur Erzeugung einer Hilfsentladung oder Einstellung einer `F33f`_`[Resonanzfrequenz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Resonanzfrequenz]`_`f, sie wurden aber weiterhin als Nulloden bezeichnet.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]

Nulloden zum Einsatz in `F33f`_`[Koaxialleitungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Koaxialkabel]`_`f haben die Form eines `F33f`_`[Toroids`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Toroid]`_`f, zum Einsatz in Hohlleitern sind es runde oder rechteckige `F33f`_`[Hohlraumkammern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hohlraum]`_`f. Inzwischen gibt es auch extern durch `F33f`_`[Elektroden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elektrode]`_`f und `F33f`_`[Hochspannungs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochspannung]`_`f`F33f`_`[impulse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Impuls]`_`f `F33f`_`[triggerbare`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trigger_(Elektronik)]`_`f HF-Schalter für Hohlleiter.

>>Siehe auch

Beispiele für weitere elektrodenlose Gasentladungen:

• `F33f`_`[Schwefellampe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwefellampe]`_`f
• `F33f`_`[Induktionslampe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Induktionslampe]`_`f

>>Weblinks

• Bild und Link zu Daten der koaxialen Nullode LG71 (Telefunken)
• Sperröhren (Nulloden)

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f H. R. Schlegel, Alfred Nowak: `*Impulstechnik.`* Fachbuch-Verlag Siegfried Schütz GmbH, Hannover 1955, S. 558 ff.

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